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  • Hiroshima Mon Amour

    ★★★½

  • The Night of the Hunter

    ★★★★

  • The Godfather

    ★★★★★

  • A Bronx Tale

    ★★★½

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  • Hiroshima Mon Amour

    Hiroshima Mon Amour

    ★★★½

    Prämisse und Ideen des Drehbuchs fand ich toll, die Darsteller ebenso. Aufgrund der zuweilen abstrakten Unterhaltung konnte "Hiroshima Mon Amour" bei mir leider nicht das emotionale Potential entfalten, dafür glänzen der innovative Einbau von Erinnerungen sowie die thematische Bearbeitung von Traumata. Ein Rewatch muss wohl her.

  • The Night of the Hunter

    The Night of the Hunter

    ★★★★

    Ästhetisch überraschend großartig, schauspielerisch wie erwartet eine Wucht von Mitchum. Charles Laughton und Stanley Cortez kleiden das spannende Horror-Märchen in ausdrucksstarke, düstere, komponierte Bilder, und verleihen der Handlung aus Gier, Religion, Gut und Böse damit eine interessante Stimmung. Diese hebt "The Night of the Hunter" von anderen Thrillern seiner Zeit ab, allerdings lässt die gesamte Konklusion etwas Enttäuschung zurück.

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  • The Godfather

    The Godfather

    ★★★★★

    Strukturell ohnehin makellos, man bedenke die unübertroffene Eröffnungs-Hochzeit, den spannungsgeladenen Midpoint oder die faszinierende finale Taufe, darstellerisch ebenso, neben Brando, Caan, Duvall oder Pacino passen alle Nebenrollen wie maßgeschneidert. Quasi die Hälfte der Dialoge ist ikonisch geworden, die grandiose Musik von Nino Rota verleiht den Geschehnissen eine essenzielle Schwere, die Brutalität ist erschreckend explizit, der Stil bietet Atmosphäre und Klasse. Und als würde das nicht genügen, wurde durch geschickte Kürzungen sowie Umstrukturierungen auch noch eine großartige Adaption von Puzos Meisterwerk geschaffen. Zurecht ein Aushängeschild des Kinos.

  • Taste of Cherry

    Taste of Cherry

    ★★★

    Filmwelt Filmclub #49
    - Taste of Cherry - Ausgewählt von Yaron


    Minimalismus. Minimalismus in den Charakteren, in den Settings, in den Kameraeinstellungen. Doch wozu führt dies? Zum einen zu Raum, Raum für die Gedanken des Zuschauers, für Interpretationen und Ideen. Zum anderen aber auch zu minimaler Emotion, minimalem Zugang, minimaler Handlung, an der man sich durch den minimalistischen Film hangeln kann. Die Thematiken des Filmes, rund um verlorene oder wiedergewonnene Lebensfreude, sind in den alltäglich-angepassten Dialogen durchaus klug verpackt, doch…