A Nightmare on Elm Street 3: Dream Warriors

A Nightmare on Elm Street 3: Dream Warriors ★★★★

Nach dem Rewatch ist vor dem Rewatch?


Das Setting bleibt das große Highlight nach dem Rewatch und Hauptgrund für den bleibenden ersten Platz.

Eben durch das Setting, werden die „Wahnvorstellungen“ der Jugendlichen für den Zuschauer (kurz) hinterfragt was die Ärzte und die Erwachsenen in der Reihe allgemein sowieso machen als Synonym für ihre Taubheit für die Bedürfnisse aller Kinder und Heranwachsenden ob ihr eigenes leibliches Kind oder als ihr Schutzbefohlenen wie als Patient in einer Psychiatrie und ihrer eigenen verdrängten und durch Freddy wieder hochkochenden Schuld. Wo der wissende Zuschauer längst sich im Klaren ist, durch wen und was sie in ihren Träumen heimgesucht, ergo schließlich ermordet werden, baut sich recht schnell eine Spannung auf die bestehend bleibt und eine neue Nuance hinzugewinnt, sobald Nancy Thompson (Heather Langenkamp) aus dem ersten Teil auf der Bühne erscheint.

Mit ihr wird aus der fiktiven Gefahr aus Erzählungen zweiter Hand der wahrgewordene Überlebenskampf mit den wohl kreativsten Morden der ganzen Reihe. Hinzukommend, und zum ersten Mal konsequent, kehren die „Opfer“ ihr Dasein um, sobald sie erkennen in welchen Gegebenheiten sie sich befinden, nämlich in die eines Traumes. Was den Machern dahinter so was von gelang.


Fazit: die Effekte strotzen nur so von handgemachter Liebe mit Darstellern die genau die Sympathie rüberbringen, die es bedarf, das Setting ist die logische erste und beste Wahl, ebenso Teil Drei der „A Nightmare on Elm Street“-Reihe für jeden Horrorliebhaber.


Erste Review - boxd.it/1JNCBP

A Nightmare on Elm Street – Rangliste - boxd.it/bBX3W

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